Aus der Ebene Westbengalens erheben sich die Südhänge des Himalaya. Mit jeder
Hügelkette höher, bis hinauf zum Kanjenjunga Massiv.
Der Peak ist mit 8586 Meter die dritthöchste Erhebung der Erde.
| Unsere Anreise in die Region erfolgte über Delhi und Bagdogra. Die Stationen unserer Reise durch die ostindischen Himalaya Region waren: Kurseong - Darjeeling - Pelling - Yuksom - Kalimpong. Dieser kleine Suzuki brachte uns in 2 Stunden von Bagdogra nach Kurseon. In der Ebene war noch heiter Sonnenschein, kurz darauf steckten wir im Nebel... Schon in der Ebene wird Tee angebaut, vermutlich aber noch keine Darjeeling Qualität. Die Strasse schraubt sich hinauf in die Berge, von unserer erste Station Kalimpong sehen wir so gut wie nichts, denn der Nebel wird immer dichter. Mit einem kleinen Spaziergang beenden wir unseren Anreisetag. Eigentlich wollten wir mit der Darjeeling Himalaya Railway von Kurseong nach Darjeeling fahren. Da der Zug storniert wurde haben wir uns einen Jeep gemietet. Der Nebel hält an... "Chaurasta", so der Name des Platztes im Zentrum von Darjeeling. Auf einer Hügelkuppe gelegen ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen, und auch der vielen Indischen Touristen, die wegen der Hitze im Tiefland in die Berge geflüchtet waren. Fast jeder Ort hat "Britische Denkmäler". Aber auch hier ist uns der Wettergott nicht gnädig. Eigentlich sollte man von Darjeeling aus einen der schönsten Ausblicke zur Kanjenjunga Bergkette haben. Eigentlich... Bei einem Tagsauflug in die Umgebung wandern wir zum Tigerhill und zum Tibetischen Kloster Ghom. Unser Guide, ein junger Tibeter, erzählt von sich und den seinen... ...und lädt uns dann zu sich nach Hause ein. Wir essen köstliche Momo´s und haben an diesem Abend sehr viel Spass. Und weiter gehts, bergab durch die berühmten Teeplantagen von Darjeeling, zum Fluss, und auf der anderen Seite wieder steil bergauf nach Pelling. Herrliche Landschaften, und so schön "indisch-chaotisch".. Mit unserem Special Permit durften wir nach Sikkim einreisen. Vom Pemayangtse Kloster aus konnten wir für einige Augenblicke teile der Gebirgskette erblicken. Der Aufstieg hatte sich gelohnt, zum einen das autentische Kloster, zum anderen der lang ersehnte Anblick der Eisriesen. Ein päuschen am Wasserfall... ...und dann wieder bergauf, bergab... ...nach Yuksom... ...dem Ausgangspunkt für Trecks in Richtung Kanjenjunga... ...und erste Hautstadt der Könige von Sikkim. Wir haben sehr schöne Tage in Yuksom verbracht. Und die wunderschöne Umgebung bei Wanderungen erkundet. Mit einem Glockengeläut verabschieden wir uns aus Sikkim... ...und beginnen den 2. Teil unserer Indien Reise. "Von Jalpaiguri nach Delhi, 1500 km dies in sich haben!" |
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