Unsere Reise führte uns, in Saigon beginnend, zum Mekong Delta. Eine faszinierende Wasserlandschaft, an die sich die Bewohner der Region angepasst haben und hervorragend damit zurecht kommen. Weiter, immer dem Mekong entlang, gings nach Kambodscha und Überland bis nach Thailand. Eine unvergessliche Reise die ich Ihnen nun mit Bildern vorstellen möchte.
Sollten Sie an dieser oder einer ähnlichen Reise interessiert sein, bin ich gerne für Informationen und Reiseplanungen für Sie da. Ihr Ergün Bozoglan "Honda City" so die saloppe Bezeichung Saigon´s. Aus der französichen Kolonialzeit: Die Oper, von aussen... ...und das Hauptpostamt von innen. Auch eine Kathedrale haben die Franzosen errichtet. Typische Saigoner Straßenszene Der bekannte Ben Than Markt, tagsüber findet man hier allerlei Interessantes, am Abend verwandelt sich der Platz rund um den Markt in ein riesiges Freilufttrestaurant. Will denn keiner Pilze kaufen? Der schönste daoistische Tempel der Stadt. Chua Ngoc Hoang. Erbaut 1909 Saigon bei Nacht, zwar nicht zu vergleichen mit anderen Metropolen Asiens, dennoch ein beeindruckendes Lichtermeer. In Cholon, District 5, bekannt-berüchtigt, das Duyen Hai Restaurant. Frisch geschlachtete Schlange oder doch "Lust auf etwas Anders?" Am nächsten Tag gehts raus aus der Stadt, in Richung Mekong-Delta. Vorbei an Reisfeldern, dem Devisenbringer Nr. 1 Der erste "Mekong Arm" Die Landmasse wird immer weniger, dafür immer breitere Ströme. Und nicht überall gibt es eine Brücke... (noch nicht) Vollgas...mit Mann und Maus, Hab und Gut.. Tagesetappe geschafft, am Abend Ankunft im Can Tho Golf Hotel, mit diesem Blick vom Zimmer aus. Am nächsten Morgen besuchten wir den Schwimmenden Markt von Cai Rang. Kleinhändler, Großhändler, Wohnschiffe, Lastkähne, alles spielt sich auf dem Wasser ab. Nach dem Frühstück wird das Besteck im Mekong gewaschen. Stefan & Flo lassen sich lecker Ananas schmecken. Braucht denn keiner ein Taxi über den Mekong? Nun wieder aufs Land und weiter mit dem Bus nach Chau Doc, Grenzstadt am Mekong , in Richtung Kambodscha. Traditionelle Fischerei In Chau Doc is(s)t und dreht sich alles um Fisch. Für den Weltmarkt gibts Pangasius aus der Zucht. Man sieht den Fisch.. ...und man riecht ihn auch! Nächste Etappe: Phnom Penh, Umsteigen aus Speed Boat, und in 4 Stunden erreicht man Kambodschas Hauptstadt, Eine traumhafte Fahrt, den Mekong hoch. Aber noch kurz die Ein- und Ausreiseformalitäten an der Grenzstation. Es ist, als würde man sich in einem Bild bewegen. Diese Fahrt war unglaublich schön. Schorschi war auch mit dabei. Ankunft in Phnom Penh, mitten in Downtown. Wat Phnom von Innen Stefan, Flo, Harry und Schorschi im FCC, nach einem unvergesslichen Reisetag. Der Zentrale Markt, von den Franzosen während der Kolonialzeit gebaut.Ein sehr schöner Bau! Alex, Schorschi und die Meiers schnell mal beim Geld wechseln. 1-A Taxi und damit zum Königspalast und zur Siberpagode. Mittagspause Nach 2 Nächten in Phnom Penh gings weiter in Richtung Siem Reap. Dieses mal Überland mit dem Bus. Für einen kleinen Snack machten wir unterwegs einen Stop. Harry hat als einziger eine ganze Tarantel verdrückt. Wohl bekomms. Wunderbar exotisch, die Weiterfahrt zum Sambor Prei Puk Tempel Areal. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in Siem Reap erwartet. Angkor, wir kommen! Und hier stellt das ganze Dorf Steinskulpturen her. Abends angekommen in Siem Reap, nach einem faszinierenden Reisetag, gehts zum Essen in die "Pubstreet". Hier ist der internationale Tourismus bereits angekommen. Eine große Auswahl an Restaurants und Unterhaltungsmöglichkeiten bitten zur Auswahl. Im "Angkor What?" geht die Post ab. Hier der Chef der Bar. Nun ist es endlich soweit. Wir besichtigen Angkor! Zu Beginn der heimliche Star, der Ta Prohm Tempel. Indiana Jones & Lara Croft lassen grüßen! ...und der Magie des Bayon Tempels kann man sich kaum entziehen. Riesige lächelnde Gesichter beobachten einen rundum. Das sagenumwobene "lächeln der Khmer" ist hier überall. Sehr entspannend! Am nächsten Tag dann der größte aller Tempel überhaupt! Der berühmte Angkor Wat. Wir nähern uns über die "Hintertüre" so sind ausser uns kaum andere Touristen unterwegs. In der umlaufenden Galerie gibts das Ramayana Epos als wunderschönes Relief. Diese Aufnahmen sind vom wunderbaren Tempel Banteay Srei. Das Kleinod schlechthin. Fortsetzung folgt. |
Der offizielle Name der Stadt ist „Ho Chi
Minh City“, doch der alte Name Saigon ist heutzutage sowohl bei den Bewohnern als auch Touristen. "Miss Saigon" in den 90er Jahren ein Musical Hit auf den Bühnen der Westlichen Welt, schildert die Dramen der letzten Tage von "Saigon"... Die schönste Aussicht bei Nacht bietet die „Dach-Bar“ des Sheraton Saigon Hotels im 23. Stockwerk.
.Das „Duyen Hai“ befindet sich ganz in der
Nähe des Windsor Plaza Hotels. Einfach im Hotel danach fragen, District 5, Cholon. Warum nicht ein Hühnchen frisch aus dem Käfig auswählen? Muss ja nich timmer Leguan sein. In Richtung Süden, über den Saigon Fluss, der den nördlichsten Ausläufer des Mekong Deltas markiert... An der Hai Ba Trung befindet sich der Can Tho Market. An der Waterfront ist ein sehr gutes Restaurant. Lecker Essen zu sehr günstigen Preisen. Einen Sundowner an der Bar des Victoria Hotels, direkt am Mekong. Morgen heißt es by by Vietnam. Am Abend trifft sich am Sisovath Quay ganz Phnom Penh. Unbedingt das FCC besuchen!
Gute Nerven benötigt man für den Besuch
Für ein authentische Shopping Erlebnis ist der„Russian Market“ dem Zentral Markt vorzuziehen.
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